Ich habe mich mal daran gemacht, ein Static-Site-CMS zu testen, namentlich Jekyll, welches auf Ruby basiert und Markdown als Dokumentsprache nutzt. Das lässt sich prima in Vim editieren und in Git versionieren.

Anleitungen gibt es dafür natürlich auch. Und hier ist noch ein Link aus der Beispiel-Site, wo man Fragen fragen darf: Jekyll Talk.

Oh ja, noch was: Die Seite wird per IPFS gehostet. Es nennt sich selbst das “InterPlanetary File System” und basiert nicht auf IP-Adressen mit zentral gehosteten Websites, sondern alles wird anhand des Inhalts adressiert, als würde es pro IP genau nur eine Datei geben, die immer gleich bleibt. Mit anderen Worten: Einmal erstellte Inhalte bleiben theoretisch immer unter der gleichen URL erhalten und erreichbar und können nicht mehr gelöscht werden. Das ganze läuft über ein P2P-Netz und Inhalte sind somit auch nicht oder nur schwer zu zensieren, da bereits kleinste Änderungen neu Adressen erzeugen.